Wie wird man Praxisstelle für TSIdual?
Ein ganz neues Projekt? Eine Gemeinde mit Reformwunsch? Ein Werk, das einen Arbeitszweig neu aufstellen will? Es gibt viele Aufgabenstellungen, bei denen es sinnvoll sein kann, Praxisort für ein duales Studium Theologie, Sozialraum und Innovation zu werden.
Eine Praxisstelle sollte sich in einer konkreten Phase der Gründung oder Erneuerung befinden – mit dem klaren Ziel, Gottes Liebe in ihrem sozialen Umfeld besser sichtbar zu machen.
Bei Interesse, Lernort Praxisstelle für eine Studentin, einen Studenten B.A. Theologie, Sozialraum und Innovation | dual zu werden, reicht eine formlose E-Mail an den Studienleiter Prof. Dr. Stefan Kürle. Wir beraten gern und begleiten individuell bei allen Schritten des Starts einer Kooperation. Dabei sollte sich die zukünfitige Praxisstelle aktiv an der Suche nach einer geeigneten Studentin, einem geeigneten Studenten beteiligen und trägt dafür letztlich die Verantwortung. Wir stehen auch bei diesem Schritt beratend zur Seite.
Damit die Studierenden in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung optimal gefördert werden, gibt es in jeder Praxisstelle einen Praxisanleiter bzw. Praxisanleiterin, die in der Regel über eine Hochschulausbildung oder eine gleichwertige Qualifikation und über eine ausreichende Berufserfahrung verfügt.
Die Praxisanleiterinnen und -anleiter haben die Aufgabe, die Einarbeitung der Studierenden in der Praxisstelle zu ermöglichen und zu organisieren. Sie fördern, begleiten und beraten sie im täglichen Arbeitsalltag. Sie stehen regelmäßig in Kontakt mit den Ansprechpersonen der Hochschule und kennen die Studien- und Prüfungsordnung.
Darüber hinaus führen sie regelmäßige Praxisanleitungsgespräche (mindestens monatlich), wirken bei Jahresreflexionsgesprächen mit (jährlich) und nehmen im Rahmen des Praxisforums an Kurzfortbildungen und Abstimmungsgesprächen zur Verzahnung der Lernprozesse an den beiden Lernorten teil (einmal pro Semester).